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Dschungelcamp in Markershausen

Sonne, Regen, Sonne, Regen.... ideale Bedingungen für wild wuchernde Pflanzen im Garten. Ihr kennt das sicher. Ideale Bedingungen auch für Indoor Aktivitäten wie z.B. stricken. Es ist bald Herbst und noch kein Fitzelchen von der neuen Kollektion ist fertig. Obwohl...

Der Reihe nach: angesichts des grauenhaften Dschungels vor der wollerey Haustür

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fand mein Vermieter, dass das doch sehr ungepflegt aussieht und ich solle den Rasen(?) doch mal mähen. Im Vergleich: vorne unten im Bild die gewünschte leicht versteppte Rasenhöhe,  hinten am Brunnen die völlig verwahrloste Wildnis.

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Da mein Vermieter am Wochenende Besuch erwartet, hätte er es gerne gepflegt, damit es zum Gesamtensemble passt und zartbesaitete Gemüter nicht durch wilde Tiere im Dschungel und auf den Wegen erschreckt werden

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Da half nüscht, jeder musste ran und "Unkraut" zupfen.

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Schnell stellte ich aber fest, dass ich mit der Gesamtaufgabe überfordert war, denn ich  habe nicht nur Rücken, sondern auch Schulter, zudem, s.o. noch ein paar andere Aufgaben. Am besten überlässt man solche Arbeiten sowieso den Fachleuten und so reiste mein immlischer Gärtner notfallmäßig an.

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Chef Karsten kam selbst, denn er musste "mal raus" und weg von einer Großplanung am Schreibtisch. Das kenne ich. Papierkram kann soooo lästig sein, wenn man doch eigentlich mit den Händen arbeiten möchte und zwar richtig

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Mädels, wer seine Oberarme auch auf der Rückseite in Form bringen möchte, wählt dieses Sportgerät

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Karsten brachte auch gleich die richtig großen Säcke für den Pflanzenabfall mit und transportierte den damit ab.

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Super Service! Von Vermieterseite möchte man nämlich die Pflanzenabfälle nicht in der Biotonne haben, denn das kostet Geld. Man bat mich, die zu den anderen Gartenabfällen an den Bach zu werfen, damit sie dort verschimmeln und verschmoddern und den Bach vers.... so wie der Rest aus der Parkanlage. Das möschte isch nischt!

Auch möchte ich nicht meinen Astschnitt auf den 30m langen Wall am Bach werfen, der im Herbst einfach angezündet wird, egal, welche Bewohner sich über den Sommer dort eingenistet haben. Doch doch, es gibt hier in der Gemeinde eine Deponie für Gartenabfälle und mit einem Schredder könnte man die Äste zum Mulchen nehmen.... bin schon still und verschwende keine Energie mehr auf Dinge, die ich nicht ändern kann. ABER AUFREGEN MUSS ICH MICH DARÜBER IMMER WIEDER! Okay. Ommmmm.Doppelommmm.

Glücklicherweise hat Karsten die Bewohner meines Dschungels gerettet. Alle Molche von der hinteren Böschung wurden liebevoll zwangsevakuiert, bevor Handsense und Motoregge in Betrieb genommen wurden. Fotos der kleinen Molche habe ich leider nicht gemacht, ich hatte gar keine Ahnung, dass die da eine Heimstatt hatten. Schweren Herzens wurde nun aber alles, alles platt gemacht,

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denn scheele Seitenblicke auf mein Biotop, die ich vom Bürofenster aus sehe, rauben mir den letzten Nerv. Auch braucht so eine gezielte Wildnis doch Pflege. Alles Rasen und alles mähen ist natürlich einfacher. Was könnte man auf so einem Hof wie hier alles machen! OMMMMM. Mein Blick aus dem Bürofenster ist momentan etwas trostlos

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aber das wird schon wieder, denn wir haben weiter Dschungelwetter in Markershausen.

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Deshalb hat es auch eine Weile gedauert, das neue Tuch "Großer Auftritt" zu fotografieren. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag, der nicht lange auf sich warten lassen wird! Danke Karsten, dass du so schnell zur Rettung meines arg strapazierten Nervenkostüms herbeigeeilt bist! Im Herbst sehen wir uns wieder, wenn geschnitten und winterfest gemacht werden muss


6.8.11 07:57
 
Letzte Einträge: Winter ade mit kuscheliger Wolle, Umzug, Ostereier, Kuscheley, Farbspielereyen, Pullover in Kombination


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Angelika / Website (8.8.11 10:27)
Oh, ich kann dich sooo gut verstehen. Bin selber so eine unangepaßte Dschungelfreundin.
Zum Glück redet mir kein Vermieter rein, nur die Nachbarn demonstrieren wöchentlich lautstark ihr motorgetriebenes Spielzeug zur Vernichtung jeglichen Wildwuchses ....
da zieh ich mich dann auf mein Waldgrundstück zurück, soviel Lärm vertrage ich so schlecht ... und im Wald ist es ruhig, dort lärmen "nur" die Vögel ;-))


Astrid / Website (13.8.11 13:56)
Du hast ja Wildkarden! Die hätte ich so gerne:0) Hab noch nirgendwo Saat gefunden.
Scheußlich, wenn man seinen Garten nicht so wachsen lassen darf, wie man möchte. Meiner tut es, ohne zu fragen;0) Aber ich muß jetzt gleich auch mal ein bißchen 'aufräumen', durch das Wetter hab ich die letzten Wochen kaum was getan. Und ein bißchen Ordnung braucht auch ein naturnaher Garten, wie Du ja nun weißt;0)
Liebe Grüße
Astrid

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